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ThermalTours - SPA - Mezõkövesd Zsóry Heil- und Strandbad
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Mezõkövesd Zsóry Heil- und Strandbad

Address:

Nordungarn
H-3400
Mezõkövesd
Napfürdõ út 1.

Informations

Am Rande von Mezõkövesd findet man das „Zsóry" Bad, das größte und meistbesuchte Frei- und Heilbad in Nordungarn. Man stieß auf den Thermalwasserschatz 1938 bei Erdölbohrungen auf dem Gut von Zsóry Lajos. Er brachte das Mineralwasser ab 1. Januar 1940 abgefüllt in Flaschen in den Handel. Im Juli 1940 eröffnete er das erste 35x18 m große Badebecken, welches heute das Schwimmbad ist. Die späteren wiederholten Untersuchungen des Wassers bestätigten, dass es sich beim Zsóry-Thermalwasser um ein sehr wertvolles Mineralwasser handelt; und zwar um ein kalzium-, magnesium-, hydrogenkarbonat- und natriumchloridhaltiges Thermalwasser, welches dank seines hohen Gehaltes an Sulfidionen zur Gruppe der schwefelhaltigen Mineralwasser gehört. Es eignet sich zur Behandlung von rheumatischen Erkrankungen, Entzündungen und Verschleiße der Gelenke, gynäkologischen Beschwerden und zu Nachbehandlungen von Verletzungen und orthopädischen Operationen.

Auf dem Gebiet des 11 ha großen Bades stehen den Gästen Zwillingsbecken und Thermalbecken im Freien, Wellenbad, ein Rundbecken mit Innendurchmesser von 64 m, ein dreigeteiltes überdachtes Thermalbecken und ein Schwimmbecken zur Verfügung. Neben einer Badekur können hier verschiedene therapeutische- und wellnes Dienstleistungen, wie zB. Schlammpackungen, Gewichtsbad, Sauna in Anspruch genommen werden.

Sehenswürdigkeiten

Die Hauptstadt von Matyó-Land erhielt 1464 von König Matthias Stadtrecht und ist dadurch das Zentrum der südlichen Borsod-Gegend geworden. Matyó nennt sich die Bevölkerung dreier Nachbarorte im Südteil des Komitats Borsod-Abaúj-Zemplén: Mezõkövesd, Tard und Szentistván. Das "Matyó-Trio", das sich sowohl in der Religion als auch in der Kultur von der Umgebung unterscheidet, erlangte besonders im letzten Drittel des 19. Jh. allgemeine Bekanntheit, zur Blütezeit der bis vor kurzem noch lebendigen Volkstracht. Die bekannteste Veranstaltung der Stadt hängt ebenfalls mit der Welt der Matyó zusammen: das Matyó-Volkstanzfestival.

Der Sage nach nahm einst der Teufel einen Matyó-Bräutigam mit. Die Braut forderte ihn zurück. Der Teufel verlangte jedoch, dass sie ihm ihre Schürze voll Blumen bringen sollte – zur Winterzeit. Das Mädchen stickte die Schürze voll mit Rosen und erhielt ihren Liebsten zurück. Seit dieser Zeit tragen in der Matyó-Gegend Mädchen und Burschen dieses Kleidungsstück als Schutz vor dem Teufel.

Die Besonderheiten dieser Landschaft werden den Besuchern im Matyó Museum (Szent László tér 20) gezeigt.

Die charakteristische Kleidung und Strickerei kam im letzten Drittel des 19. Jh. durch die "malenden Frauen" von Mezõkövesd zur Blüte, die sich dem Zeichnen bzw. Malen der Blumenmuster widmeten. Die berühmteste unter ihnen war Kisjankó Bori (1876-1954). Das Gedenkhaus in der nach ihr benannten Straße (Nr. 22) ist funktionell und stadtbildlich mit den benachbarten Wohnhäusern in Volksbauweise verbunden. Zwei der Häuser dienen als Ateliers, zwei andere als Heimatmuseen, die übrigen bewahrten ihre Wohnausfunktion und veranschaulichen die Siedlungsform "hadas": Mehrere Generationen von Verwandten (had=Sippe) wohnten in Großfamilien zusammen, um einen gemeinsamen Hof und mit gemeinsamer Kücke.

Die gotische römisch-katholische Kirche Szent László (Sankt Ladislaus) aus dem 15. Jh., überrascht mit außergewöhnlicher Sakralkunst: einer Madonna in Matyó-Tracht, gemalt von Takács István aus Mezõkövesd.

Eine einzigartige Sehenswürdigkeit in Mezõkövesd ist Ungarns größtes Landmaschinen-Museum (Eötvös utca 30-32).

 

 

 

 

 

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