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ThermalTours - SPA - Békéscsaba Arpad Bad
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Békéscsaba Arpad Bad

Address:

Südliche Tiefebene
H-5600
Békéscsaba
Árpád sor 3.

Informations

Das Bad ist seit 1922 in Betrieb, es wurde in den letzten Jahren renoviert und modernisiert. Das hiesige alkali-hydrogenkarbonathaltiges Wasser eignet sich hervorragend zur Behandlung von verschiedenen bewegungsorganischen- und rheumatischen Krankheiten. Außer dem „Türkenbad" und den Sitzbädern werden die Badegäste mit einer Sportschwimmhalle, Rutschen und Erlebniselementen erwartet. Den Besuchern stehen noch zahlreiche therapeutische- und wellness Dienstleistungen (Dampfkammer, Sauna, Solarium, Heilmassage, Unterwasserstrahlmassage, Wannenbad, Beckenbad) zur Verfügung.

Sehenswürdigkeiten

In der Stadt, die trotz der typischen Ruhe (békés = friedlich) doch eine dynamische Siedlung ist, hat selbst das älteste Baudenkmal erst ein Vierteljahrtausend erlebt: die 1745 erbaute kleine evangelische Kirche (Szeberényi tér).

Im Zentrum der Stadt liegen vier zusammenhängende Plätze mit bedeutenderen Gebäuden, Parks und einem stimmungsvollen Stadtkanal, der die Siedlung in zwei Teile spaltet.

Die Liebhaber der bildenden Künste können das städtische Museum - es trägt den Namen Munkácsys - (Széchenyi u. 9.) aufsuchen. Hier wird auch die Umgebung der Körös-Flüsse vorstellt. In dem Gedenkzimmer von Munkácsy sind einige persönliche Gegenstände, sowie 15 Originalwerke zu besichtigen. Der berühmteste ungarische Meister der realistischen Malerei des 19. Jh. war eine Zeit lang in Békéscsaba Lehrling. Die Stadt erinnert sich mit einem Gedenkhaus an ihn. Im Omaszta - Herrenhaus (Gyulai út 5.) verbrachte der Künstler seine Jugend bei seinem Onkel.

Der Nachlass von Jankay Tibor und Werke zeitgenossener Künstler sind im dritten Stock des Csaba Centers zu sehen.

Den Liebhabern der Volkskultur können das Volkstümliche Gedenkhaus und das sog. Märchenhaus mit der Ausstellung von Schréner Mihály einen Besuch wert sein.

Die István-Mühle am Élővíz-Kanal und das Getreidemuseum in der ehemaligen Windmühle sind Zeugen aus der Vergangenheit.

Das Slowakische Heimatmuseum (1865, Gara u. 21.) hat eine offene Esse, eine Vorderlaube aus Ziegeln einen seitlichen Laubengang aus Holz. In der Stadt kann man weitere Häuser vorfinden, die für die slowakische Volksbauweise typisch sind. Die Plätze und Gebäude verraten, dass der Fleiß der angesiedelten Slowaken weiter vererbt wurde. Die Straßen sind sauber und mit Blumen bepflanzt, die Parks gepflegt.

Die Fassade des spätromantischen, früheklektischen Rathauses (1873, Szent István tér) wurde von Ybl Miklós entworfen. In seinem Hof werden im Sommer „Rathaus–Abende" veranstaltet.

In Békéscsaba steht Ungarns größte evangelische Saalkirche mit zweistöckigen Emporen. Dank der ausgezeichneten Akustik werden hier oft Orgelkonzerte veranstaltet.

Unter den architektonischen Werken unserer Zeit überrascht die Herz-Jesu-Kirche (1993) mit 500 m2 Wandmalerei von Patay László, der hier 530 biblische Gestalten darstellte.

In „Csaba" werden ausgezeichnete Dauerwürste hergestellt, die den Namen der Stadt tragen.

Beim Csabai – Festival tritt alljährlich auch die örtliche Volkstanzgruppe auf.

 

 

 

 

 

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