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ThermalTours - SPA - Széchenyi Heil- und Freibad
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Széchenyi Heil- und Freibad

Address:

Budapest
H-1140
Budapest
Állatkerti krt. 11.

Informations

Eines der größten Heilbäder Europas liegt in der Pester Seite der ungarischen Hauptstadt. Es befindet sich im 14. Bezirk (Zugló), in einer großen Parkanlage, im Stadtwäldchen (Városliget). Das Heilwasser, dessen Temperatur 70 Grad Celsius beträgt, sprudelt aus einem 1250m tiefen, gebohrten Brunnen hervor. Gegenüber dem Haupteingang steht das Denkmal des Geologen Vilmos Zsigmondy, der 1877 im Stadtwäldchen die erste Thermalquelle entdeckte. Wegen der Wirkungen der römischen, griechischen und nördlichen Badekultur, haben die Hallen, Wannen und Becken eine besondere Stimmung.

 

Aus der Innenstadt zum Széchenyi Bad kann man mit der Millenniums-U-Bahn (Millenniumi Földalatti Vasút, M1) fahren. Sie ist nach der London Underground die zweitälteste U-Bahn in Europa und wurde zum tausendjährigen Geburtstag von Ungarn 1896 in Betrieb genommen.

Die Kunsteisbahn im Stadtwäldchen ist eine der größten und ältesten Kunsteisbahnen der Welt.

Auf der anderen Brückenseite erblickt man den historischen Gebäudekomplex der Burg Vajdahunyad (Vajdahunyad vára). Sie wurde errichtet um die Geschichte der Baukunst in Ungarn zu demonstrieren. Heute beherbergt sie das Landwirtschaftsmuseum (Mezőgazdasági Múzeum).

Im Stadtwäldchen befinden sich noch der Zoologische und Botanische Garten (Fővárosi Állat- és Növénykert), der Hauptstädtischer Großzirkus (Fővárosi Nagycirkusz) und der Vergnügungspark (Vidámpark). Das bekannte Restaurant Gundel wurde von Staatsoberhäuptern, Königen und von dem Papst besucht. Auch der weltbekannte Schriftsteller, Alexandre Dumas war Gast des Restaurants.

Das Milleniumsdenkmal steht in der Mitte des Heldenplatzes (Hősök tere) und wurde anlässlich des 1000-jährigen Jubiläums der ungarischen Landnahme des Karpatenbeckens errichtet. 1896 beschloss das damalige Parlament das Denkmal zu errichten. In der Mitte erhebt sich eine 36 Meter hohe Säule, die eine etwa fünf Meter große Figur des Erzengel Gabriel trägt. (Die Statue gewann in der Pariser Weltausstellung im Jahre 1900 den großen Preis.) In einer Hand trägt er die heilige ungarische Krone, in der anderen das apostolische Doppelkreuz. So soll er dem ersten ungarischen König Stephan I. im Traum erschienen sein, in dem er ihm befahl, die damals noch heidnischenMagyaren zum Christentum zu bekehren.

Die Kunsthalle (Műcsarnok) und das Museum der Bildenden Künste (Szépművészeti Múzeum), jeweils zur Rechten und Linken des Heldenplatzes sind typische Bauten in klassizistischem Stil.

 

 

 

 

 

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