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ThermalTours - SPA - Pécs Wellenbad
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Pécs Wellenbad

Address:

Süd-Transdanubien
H-7623
Pécs
Szendrey J. u. 7.

Informations

Das Wellenbad von Pécs ist kein Bad mit Thermalwasser, aber es spielt eine bedeutende historische Rolle in der ungarischen Badekultur. Seinen Namen bekam er von der Einrichtung eines Beckens des Freibades, die in jeder Stunde 7-8 Minuten lang, mit annähernd 130 cm hohen Wellen die Badegäste belustigt.

Die Besucher werden mit drei Becken und mit verschiedenen Massagen, Sauna und Solarium erwartet.

Sehenswürdigkeiten

Pécs ist eine Universitätsstadt mit vielen alten geschichtlichen Gedenkstätten und Kulturprogrammen. Es ist empfehlenswert ein mehrtägiger Aufenthalt zu planen, um die Stadt und ihre Umgebung besser kennenzulernen.

Die Verzierungen des Innenraums der dreischiffigen Basilika St. Peter und Paul wurden von deutschen und ungarischen Künstlern gemalt. Das schönste Renaissancewerk in Pécs ist das Pastophorium des Bischofs Szathmári in der Corpus Christi Kapelle. Der Platz grenzt im Westen an das Bischöfliche Palais, im Osten an das auf der ehemaligen Stadtmauer gebaute, klassizistisch-spätbarocke Archiv und das Pfarramt.

Die Liebhaber der alten Zeiten können hier viele interessante Denkmäler besichtigen. Unter den Kastanienbäumen der Parkanlage des Szent István tér steht man über dem frühchristlichen Friedhof der ehemaligen römischen Stadt Sopianae. In fünf, sechs Meter Tiefe liegen die Überreste von Grabkapellen und Grabmälern aus dem 4. Jh. Über den Gräbern der Gemeinschaft wurden damals Kapellen gebaut, und um diese gruppierten sich die Gräber der einfachen Bürger.

Die mit Wandmalerei verzierten Kapellen mit Drei- bzw. Siebenpässen, die Krug-Grabkammer, das Frühchristliche Mausoleum sind – abgesehen von Italien – in Europa so selten, dass sie in der Liste des Weltkulturerbes Aufnahme fanden (2000).

Zahlreiche Baudenkmäler der Türkenzeit stehen auch heute noch in der Stadt: Die Moschee des Paschas Kasim Gazi auf dem Széchenyi tér, ist heute katholische Pfarrkirche. Die Moschee von Hassan Jakovali ist das einzige Bethaus in Ungarn mit Minarett und originaler türkischer Einrichtung (Kórház tér). Im Vorraum der Moschee sind Zeugnisse der Eroberungszeit ausgestellt. Neben der Franziskanerkirche findet man die Ruinen des Bades von Pascha Memi.

Die Liebhaber der Museen werden in Pécs mit vielen ständigen- und temporären Ausstellungen erwartet. Im Neorenaissancepalast des Csontváry Museums (Jannus Pannonius u. 11.) ist das Lebenswerk von Csontváry Kosztka Tivadar, einem der bedeutendsten Vertreter der Pleinairmalerei, ausgestellt (1973).In der Archäologischen Ausstellung des Jannus Pannonius Museums wird eine reiche Sammlung von Fundstücken der Region gezeigt. Die Ethnographische Ausstellung (Rákóczi út 15.) behandelt die Welt des vielsprachigen Komitats Baranya im 18.-19. Jh. Die Keramikausstellung Zsolnay im ältesten erhalten gebliebenen Wohnhaus der Stadt (Káptalan u. 2.) ist eine Gedenkstätte der durch die Eosinglasur berühmt gewordenen Fabrik. Im Erdgeschoss sind Skulpturen von Amerigo Tot zu sehen. Das Victor Vasarely Museum (Káptalan u. 3.) zeigt neben den Op-art-Werken des Malers auch Arbeiten der Vertreter von geometrischen und kinetischen Konzeptstörungen des 20 Jh. In der unterirdischen Ausstellung des Bergbaumuseums Mecsek, in einem einmaligen Kellerraum, sorgen Fundstücke aus dem Kohlen- und Uranerzbergbau sowie Streckenimitationen für ein unvergessliches Erlebnis. Die Moderne Ungarische Galerie (Káptalan u. 4.) ist eine der reichsten Gemäldesammlungen in Ungarn.

Der Fernsehturm auf der Misina Kuppe (534 m) bietet einen unvergesslichen Rundblick.

 

 

 

 

 

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