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Eger Städtisches Thermalbad

Address:

Nordungarn
H-3300
Eger
Petõfi tér 2.

Informations

Auf dem Strand befinden sich sieben Becken, darunter sind Schwimm-, Kinder-, Thermal- und Heilbecken. Das Wasser enthält Sulfid, Kalzium, Magnesium und Hydrogenkarbonat. Die Wassertemperatur beträgt 40 °C. Das leicht radioaktive Heilwasser hat besonders bei Rheuma, bei Erkrankungen der Bewegungsorgane, bei Problemen des Knochensystems und Erschöpfung eine wohltuende Wirkung.

Sehenswürdigkeiten

Eger gilt heute als „Stadt des Barocks und der Weine" und hält immer neue Überraschungen bereit. Wenn man durch die verwinkelten Gassen schlendert, bietet sich an jeder Ecke ein anderes Bild. Mal taucht ein verzierter Sims auf, mal ein schmiedeeisernes Balkongeländer.

Die Stadtbesichtigung sollte man in der Burg beginnen, wegen der historischen Mauern und der unvergleichlichen Aussicht. Die Gegely Bastei wurde nach Bornemissza Gergely (1552 Offizier, dann Burghauptmann) benannt. Im mittelalterlichen Nagy Keller ist im Sommer die Gefängnisausstellung „Hinrichtung, Tortur und Beschämung im alten Ungarn" zu sehen. Die Kasematten mit Steinfunden und Militärgerät sind nur mit Führung zugänglich. Am höchsten Punkt der südöstlichen Bastei wurde der Schriftsteller Gárdonyi Géza, der die Verteidiger der Burg von Eger unsterblich machte, beigesetzt. Sein Grab trägt die Aufschrift: „Nur sein Körper". In der Burg befinden sich noch die Ruine des Domes Sankt Johannes, die Gemäldegalerie von Eger und der Bischofspalast.

Das ehemalige Lyzeum ist heute eine Pädagogische Hochschule. Es ist ein zweistöckiges, rechteckiges Gebäude, dessen Flügel einen großen Hof umgeben.

Die Kathedrale von Eger, die bei den Einheimischen „Nagytemplom" (Großkirche) heißt, gehört zu den größten Sakralbauten Ungarns. Die volle Länge des klassizistischen Domes beträgt 93 m, der Durchmesser der Kuppel ist 18 m, die Türme sind 54 m hoch. An der Fassade zeigen Reliefs Szenen aus dem Leben Jesu, das Kircheninnere wird von Kuppelgewölben bedeckt. Die Orgel ist Salzburger Arbeit aus dem 19. Jh. Meisterwerke sind die Gemälde des Hauptaltars und des südlichen Nebenaltars.

Die Fußgängerzone von Eger beginnt am barocken Erzbischofspalast (18. Jh.). Der Palast selbst kann nicht besichtigt werden, nur das Kirchliche Museum.

Das Apothekenmuseum besitzt die älteste Apotheken-Einrichtung der Stadt (Széchenyi utca). Gegenüber dem einstigen Spetz Haus, dem heutigen Unterhaltungszentrum, stehen die Zisterzienserkirche und das ehemalige Ordenshaus mit dem Gymnasium. Am Ende der Straße, auf dem Hügel erhebt sich eine einschiffige orthodoxe Raizenkirche im Zopfstil (1799) mit Ungarns höchster Ikonostase (18 m).

Der Sockel des Minaretts aus der Türkenzeit (Knézich K. utca) ist vierzehneckig, der Turm selbst ist 40 m hoch. Aus Quadersteinen erbaut, überstand er die Jahrhunderte in ziemlich gutem Zustand.

Das Stadtzentrum Dobó tér mit der Statue von Dobó István (1907) – Berghauptmann - in der Mitte, wird von den Mauern der Burg abgeschlossen. Die Statuen Komposition „Grenzburgkämpfer" in der südwestlichen Ecke des Platzes ist zusammen mit der Minoritenkirche, dem schönsten Werk des einheimischen Barocks, zum Symbol der Stadt geworden.

Im „Szépasszonyvölgy" (Tal der schönen Frau) dreht sich alles um Erlauer Wein. Stierblut gibt es in jedem Keller zum Kosten und zum Mitnehmen.

Wenn Sie Zeit haben, besuchen Sie auch in der Nähe liegende Egerszalók, Bükkszék, oder Szilvásvárad.

 

 

 

 

 

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