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ThermalTours - SPA - Gyula Burgbad
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Gyula Burgbad

Address:

Südliche Tiefebene
H-5700
Gyula
Várkert 2.

Informations

Eine vornehme Umgebung und Dienstleistungen von hohem Niveau warten auf die Gäste, die sich für das Burgbad in Gyula entscheiden. Das Bad liegt im Schlosspark des ehemaligen Almásy Schlosses. Das Bad ist nicht nur durch das ausgezeichnete Heilwasser international bekannt, sondern auch durch den 8,5 ha großen Urpark, wo jahrhundertealte Bäume und seltene Pflanzen 19 Becken säumen. Manche von ihnen sind überdacht, andere nicht, manche laden zum Faulenzen im Thermalwasser, andere zum Schwimmen ein, manche locken mit Wellen, andere mit Rutschen. Und natürlich kommen die Wellness-Freaks genauso auf ihren Kosten wie die Kinder in ihrer nassen Wunderwelt.

Das hiesige Wasser ist alkali-hydrogenkarbonat- und chloridhaltiges Heilwasser, das sich zur Behandlung von bewegungsorganischen-, gynäkologischen Krankheiten und zur Nachbehandlung von Unfallverletzungen eignet. Neben Baden stehen den Gästen verschiedene wellness- und therapeutische Dienstleistungen, wie Gewichtbad, Massage, Inhalation, Unterwassergymnastik, Heilgymnastik usw. zur Verfügung.

Sehenswürdigkeiten

Eine Brücke mit Steingeländer führt in den Burggarten, zur gotischen Ziegelburg. Die ehemalige Inselfestung hat an einer Ecke einen runden Panzerturm. Der gotische Komplex mit Schloss und Kapelle (1403 – 1445) wurde von Corvin János und Frangepán Beatrix mit dieser Corvin Bastei erweitert. Im besterhaltenen gotischen Wohnschloss von Ungarn wird nach der 2003 begonnenen Renovierung das Mittelalter zu neuem Leben erwachen – mit Burgverließ, Schmiede und herrschaftlichen Gemächern.

Ab 1964 verfolgte das Publikum die Aufführungen des Burgtheaters Gyula im Burghof, auf der Seebühne oder an anderen Stellen. Im Zuge der Burgrekonstruktion wurde nunmehr ein endgültiger fester Platz für die Vorstellungen gefunden: vor der Nordseite, wo die Scheinwerfer bereits im Sommer 2004 erstrahlen.

Belaubte Bäume verdecken das Schloss Almásy, das 1725 im barocken Zopfstil erbaut und später vergrößert wurde. Der Wirtschaftstrakt (heute Säuglingsheim) hat einen zweischiffigen, langen gewölbten Keller. Der nördliche Husarenturm stammt noch aus der Türkenzeit, ist also viel älter als das Schloss selbst.

Das Zentrum der sog. Németváros (Deutschstadt) ist der Apor tér. Zwischen denkmalgeschützten Häusern stehen hier die spätbarock-klassizistische römisch-katholische Kirche (1866) und dahinter die ehemalige Kantorei, das Geburtshaus des ungarischen Komponisten Erkel Ferenc , dessen Leben und Werk eine Ausstellung im Schultrakt dokumentiert.

In der Dürer utca erinnert eine Tafel an die Verbindung von Albrecht Dürer mit der Stadt.

Das Ladics Haus im Zopfstil (Cziegler Antal, 1801) veranschaulicht die Lebensweise der wohlhabenden Landbevölkerung im 19. Jh. – mit Originaleinrichtung, Familienportraits, Bibliothek, chinesischem Porzellan und venezianischen Spiegeln (Jókai utca).

Im Gehöftmuseum können die Gäste die traditionelle Lebensweise der hier lebenden Bauer und Bürger kennen lernen.

Die Angelfreunde können auch in dieser Gegend ihrer Leidenschaft frönen.

Eines der größten Naturschutzgebiete dieser Gegend ist der sog. „Schneckenwald". Er erhielt seinen Namen nach den hier lebenden 12 Arten von Schnecken.

 

 

 

 

 

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