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ThermalTours - SPA - Komáromi Heilbad
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Komáromi Heilbad

Address:

Mittel-Transdanubien
H-2900
Komárom
Táncsics Mihály u. 34-36.

Informations

Das Heilbad befindet sich in der Sport Strasse. Dieser Teil der Stadt wurde bewusst nach Ansprüchen der Sportliebhaber und der Badegäste erbaut. Nicht weit vom Bad liegen die Sporthalle und das Stadion.

Während der Brunnenbohrung 1965 in Komárom funktionierte schon ein Strand mit Kaltwasser. Das schon im Jahre 1968 für Heilwasser erklärte 54 °C Wasser wurde zum Strand geleitet und wurde das erste mit Heilwasser gefüllte Becken eröffnet. 2001 genehmigte die Hauptdirektion für Kurorte und Thermalbadwesen die Benennung „Heilbad" verwenden zu dürfen.

Das qualifizierte Heilwasser beinhaltet Kalzium-Magnesium-Hydrogenkarbonat, Klorid-Sulfat, es kann bei folgenden Erkrankungen effizient angewandt werden: degenerative Wirbel- und Gelenkerkrankungen, Rehabilitation von traumatischen orthopädischen und neurochirurgischen Fällen, chronische gynäkologische Entzündungskrankheiten. Weitere physiotherapeutische Dienstleistungen sind: Beckenbad, Gewichtsbad, Wannenbad mit Kohlensäure, Schlammpackungen, Heilmassage, Heilgymnastik, Unterwasser-Strahlenmassage, Elektrotherapie. Zur Zeit stehen den Gästen drei Hallen- und fünf Freilichtbäder zur Verfügung. Im Heilbad ist der Zugang für körperbehinderte Besucher hindernisfrei.

Die Stadt Komárom liegt an einer strategisch wichtigen Stelle an der Donau, wo einst die Römer in ihrer Provinz Pannonien die Siedlung Brigetio mit dem Rang einer Colonia erbauten. An der Mündung der Kis-Duna oder Vág-Duna (Kleine-Donau, Waag-Donau) ließ der erste ungarische König, der später heiliggesprochene István (Stephan I.) eine Wallburg errichten und verlieh der Festung den Rang eines Komitatssitzes.

Das heute beispiellose Siedlungsbild ist wie früher durch die Donau geprägt, nur spaltet der Fluss – seit dem Friesen von Versailles – die Stadt in einen slowakischen und einen ungarischen Teil. Aus dem nördlichen Komarno (Slowakei) erreicht man das südliche Komárom (Ungarn) über eine Verkehrs- und eine Eisenbahnbrücke.

Sehenswürdigkeiten

Komárom wird nicht umsonst auch „Stadt der Festungen" genannt: an beiden Flussufern gibt es insgesamt acht Festungen, davon drei auf ungarischem Boden. Die Monostori Festung ist ein Gebäudekomplex von fast 40000 m². In der Igmándi Festung repräsentiert die Römersteinsammlung des Klapka Museums die ehemalige Kultur der Provinz Pannonien. Es lohnt sich das im 19. Jahrhundert gebaute Zichy Schloss, das barocke Gebäude des alten Komitatshauses, das ehemalige reformierte Gymnasium und den am Anfang des 20. Jahrhunderts errichteten Wasserturm zu besuchen. Die Liebhaber der sakralen Architektur sollten das dominante Gebäude der Szent András Kirche, das vier Meter hohe Steinkreuz, die Soldatenkirche, Orthodoxkirche und das Benediktiner Ordenhaus aufsuchen.

Im Zentrum von Komárom, vor dem neobarocken Rathaus am Szabadság tér, laden riesengroße Anker die Passanten zu einem Besuch der Seefahrthistorischen Ausstellung ein. Die Sammlung des in Wien ansässigen Schiffskapitäns und Schiffsarztes Juba Ferenc ist einmalig in ihrer Art in Ungarn.

Im einzigen Brotmuseum des Landes gibt es sogenanntes Landesbrot zu kosten.

 

 

 

 

 

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